PhöniXX
Homepage von Ursula Yngra Wieland
Heilpraktikerin für Psychotherapie (nach dem Heilpraktikergesetz)
Persönlichkeits- und Mentalcoach
PhöniXX Lebencoaching
Praxis für Lösungsorientierte Psychotherapie (nach dem Heilpraktikergesetz)
Einzel-, Paar-, Familien- und Erziehungsberatung
Termine nach telefonischer Vereinbarung
Für Berufstätige auch abends und am Wochenende
Gruber Strasse 8 f
85551 Heimstetten b. München
Tel. 089-904 699 12
phoenixx@phoenixx.de
der Weg zu mir:
AKTUELLES:
Meditationstermine: 9. Mai 2012, 30. Mai 2012, 20. Juni 2012,
jeweils 19.30 h - bitte um Anmeldung
Liebe Klientinnen und Klienten
ich möchte Sie darüber aufklären, dass ich mich Ihnen gegenüber zur absoluten Vertraulichkeit verpflichte. Es werden, da die Abrechnungen meiner Honorare direkt mit Ihnen erfolgen, keine irgendwie gearteten Informationen über Ihre Konsultation an Dritte weitergegeben und - wie dies fraglos der Fall ist bei der Konsultation von Ärzten oder Psychologischen Psychotherapeuten und der Abrechnung über Versicherung und Krankenkassen - langfristig in Dateien gespeichert, über deren Verwendung Sie keinerlei Kontrolle haben. Solche über Sie gespeicherten Informationen können von erheblichem Nachteil werden, z.B. wenn Sie sich für den Staatsdienst bewerben wollen oder wenn Sie beabsichtigen, eine private Versicherung oder Zusatzversicherung im Bereich der Krankheits-, Lebens- oder Berufsunfähigkeitsrisiken abzuschließen. Regelmäßig werden dazu Fragen zu früheren oder laufenden psychotherapeutischen Konsultationen gestellt.
Zu diesem Thema äußert sich auch dieser Artikel im Spiegel
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,662197,00.html
hier noch mehr Aktuelles zu diesem Thema:
Benachteiligung von Patienten mit Psycho-Diagnosen
Darüber berichtet aktuell die Frankfurter Rundschau unter der Überschrift "Auf dem Weg zum gläsernen Patienten": "Wer in einer Krise professionelle Hilfe nutzt, verbaut sich womöglich die berufliche Zukunft. Wenn jemand eine Psychotherapie macht, kann er zum Beispiel Schwierigkeiten bekommen, verbeamtet zu werden’, sagt Jürgen Hardt, Präsident der hessischen Psychotherapeutenkammer. Soziale Benachteiligung hat er auch bei den Assekuranzen beobachtet. Wer eine Lebensversicherung oder eine gegen Berufsunfähigkeit abschließen wolle, sei gut beraten, eine vorausgegangene Therapie zu verschweigen. Das werde von diesem Jahr an schwieriger. Seit 1. Januar an sollen alle niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten den Krankenkassen exakt mitteilen, warum sie einen Patienten behandelt haben….&